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Genossenschaftliche News rund um die Vivono eG


FEB

2017

Immobilien: Experten erwarten Trendwende bei Kaufpreisen

Für Mieter und Immobilienkäufer in den deutschen Großstädten ist eine Trendwende hinsichtlich der Preise zu erwarten. Laut einem aktuellen Gutachten des Zentralen Immobilienausschusses (ZIA) ist in Berlin sehr sicher, in München sehr wahrscheinlich und in Frankfurt und Hamburg womöglich ein Rückgang bei den Preisen zu erwarten. So könnten in den genannten Metropolen Immobilien innerhalb der nächsten vier bis fünf Jahren um bis zu ein Drittel günstiger werden. Gründe dafür: weniger Zuwanderung, mehr Neubauprojekte und eine Diskrepanz von Kaufpreis und Miete.

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FEB

2017

Bausparkassen verlangen Servicepauschale für Altverträge

Die Zinsflaute erschwert den Bausparkassen in Zeiten der Niedrigzinsphase das wirtschaften. Einige Institute haben mittlerweile eine jährliche Servicepauschale für Altverträge eingeführt. Verbraucherschützer sind darüber sehr verärgert, denn sie fürchten dass diese Vorgehensweise Schule machen könnte und weitere Institute diesem Beispiel folgen könnten.

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FEB

2017

Aktuelle Informationspflichten für Makler und Berater

Beim sogenannten Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) gelten seit dem 01. Februar 2017 neue Regeln. Makler und Berater müssen unter gewissen Umständen auf Ihrer Webpräsenz angeben, ob sie an einer eventuellen Streitbeilegung vor einer Schlichtungsstelle teilnehmen oder nicht. Mit dieser Regelung möchte der Gesetzgeber Verbrauchern die Möglichkeit geben, schnell und kostengünstig eventuelle Streitigkeiten, welche aus Dienstleistungs- oder Kaufverträgen heraus entstehen, außergerichtlich beizulegen.

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FEB

2017

So stark steigen die Mieten in Deutschland

Die teuerste Großstadt Deutschlands ist nach wie vor München. Doch auch die ostdeutschen Großstädte ziehen langsam aber sicher nach - es wird auch dort teurer! Im letzten Jahr sind die ortsüblichen Mieten um ca. 1,8 Prozent gestiegen. In München zahlt ein Mieter im Durchschnitt 11,18 Euro pro Quadratmeter Kaltmiete. Dies sind 71 Prozent mehr als im Bundesdurchschnitt der deutschen Großstädte, welcher bei 6,54 Euro pro Quadratmeter liegt.

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FEB

2017

So reduzieren Sie die Grunderwerbssteuer beim Hauskauf

Bei jedem Immobilienkauf kassiert der Staat ordentlich mit, und zwar in Form der Grunderwerbssteuer. Diese ist in allen Bundesländern unterschiedlich angesetzt ? von 3,5 Prozent in Bayern bis zu 6,5 Prozent in Schleswig-Holstein. Wer allerdings die Besteuerungsregeln kennt, kann bis zu tausend Euro und darüber hinaus sparen, denn die Steuer lässt sich reduzieren oder sogar vermeiden.

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